
Verladegarnitur
- Für die kontrollierte Verladung von Schüttgütern auf offene LKW
- Robuste Ausführung mit leicht wechselbarer Verschleißauskleidung
- Umfangreiche Sensorik für einen sicheren Verladeprozess
- Manuell oder vollautomatisch steuerbar und in WÖHWA Verladesteuerungen integrierbar
Kontrollierte Verladung für hohe Durchsatzleistungen
Ein rund 1.400 mm langer Zentrierkonus führt das Material mittig in die Verladegarnitur und unterstützt einen gleichmäßigen Materialstrom.
Mit 3.000 mm Hubweg kann die Verladegarnitur an unterschiedliche Beladesituationen angepasst werden. Der Hub erfolgt über einen 2,2-kW-Motor.
Endschalter, Schlaffseilschalter, Ultraschallsensor und Neigungsschalter überwachen wichtige Zustände während des Verladevorgangs.
PU-Auslaufhose und Übergabeglocke bündeln den Materialstrom und unterstützen eine gezielte, staubarme Materialübergabe.
Die abgestimmte Materialführung reduziert die Staubentwicklung bei der Verladung auf offene LKW.
Sensorik und Steuerung ermöglichen eine kontrollierte und bei entsprechender Einbindung vollautomatische Verladung.
Leicht wechselbare Verschleißauskleidungen schützen stark beanspruchte Bereiche und erleichtern die Instandhaltung.
Die Verladegarnitur lässt sich in WÖHWA Dosier- und Verladesteuerungen sowie mit einem Durchlaufmischer kombinieren.
Durchdachte Komponenten für eine kontrollierte Verladung
Von der Materialführung bis zur integrierten Sensorik ist die WÖHWA Verladegarnitur auf eine kontrollierte, verschleißarme und staubreduzierte Verladung ausgelegt.

Der ca. 1.400 mm lange Zentrierkonus führt das Schüttgut mittig in die Verladegarnitur.

Die verschraubte Verschleißauskleidung lässt sich bei Bedarf einfach austauschen.

Die hochverschleißfeste Auslaufhose bündelt das Material für einen kontrollierten Materialstrom.

Die Übergabeglocke mit abriebfester Gummischürze unterstützt eine möglichst staubarme Verladung.

Der wetterfeste Außenbalg schützt den Verladebereich und folgt der Hubbewegung der Garnitur.

Ein Hubweg von 3.000 mm ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Beladesituationen.

Der Hub der Verladegarnitur wird über einen 2,2-kW-Motor angetrieben.

Der Sensor erfasst den Abstand zwischen Übergabeglocke und bereits verladenem Material.

Drei Schlaffseilschalter überwachen die Hubseile während des Verladevorgangs.

Drei Neigungsschalter überwachen die Lage der Verladegarnitur und unterstützen einen sicheren Betrieb.
Hubweg: 3.000 mm
Bauhöhe eingefahren: 2.150 mm
Bauhöhe ausgefahren: 5.150 mm
Übergabedurchmesser oben: 800 mm
Außendurchmesser: ca. 1.300 mm
Zentrierkonus: ca. 1.400 mm lang
Verschleißauskleidung: 8 mm XAR 400
Hochverschleißfeste PU-Auslaufhose
Abriebfeste Gummischürze an der Übergabeglocke
Hubmotor: 2,2 kW
Hubseile: Ø 8 mm
Getriebeendschalter für obere und untere Hubbegrenzung
3 Schlaffseilschalter
1 Ultraschallsensor
3 Neigungsschalter
Durchsatzleistung: bis 1.200 t/h
Entstaubungsanschluss: 600 × 300 mm
Luftbedarf: ca. 8.000 bis 12.000 m³/h
Manuell oder vollautomatisch steuerbar
Integration in WÖHWA Dosier- und Verladesteuerungen möglich

Die Funktionsweise der Verladegarnitur im Detail
Im Animationsvideo sehen Sie, wie die WÖHWA Verladegarnitur den Materialstrom führt, sich an den Beladevorgang anpasst und eine kontrollierte, staubarme Verladung auf offene LKW unterstützt.
Weitere Lösungen für Ihren Material- und Flüssigkeitsfluss



Die passende Verladelösung für Ihre Anlage
Ob Durchsatzleistung, Einbausituation oder gewünschter Automatisierungsgrad: Wir unterstützen Sie bei der Auswahl und Auslegung der passenden WÖHWA Verladegarnitur.





.webp)






























































