
Maschinen, Antriebe, Sensoren und Aktoren erhalten im digitalen Modell ein virtuelles Gegenstück.
Endschalter, Füllstände, Materialkontrollen oder Störsignale können virtuell erzeugt und geprüft werden.
Die Steuerungssoftware wird gegen das virtuelle Anlagenmodell geprüft, bevor reale Hardware vollständig bereitsteht.
HMI- und Visualisierungsfunktionen können mit simulierten Anlagenzuständen getestet und abgestimmt werden.
Start-/Stopp-Sequenzen, Verriegelungen, Freigaben und Störreaktionen lassen sich vor der realen Inbetriebnahme prüfen.
Kundenwünsche, Bedienlogik und Programmfunktionen können bereits in der virtuellen Testphase bewertet werden.

Die reale Anlage wird mit relevanten Maschinen, Sensoren, Aktoren, Zuständen und Steuerungsabläufen als digitales Modell abgebildet.
Start-/Stopp-Sequenzen, Verriegelungen, Freigaben, Automatikfunktionen und Störreaktionen lassen sich vorab im Modell prüfen.
SPS-Programm und Visualisierung werden mit dem digitalen Anlagenmodell verbunden, um Funktionen vor der realen Inbetriebnahme zu validieren.
Endschalter, Füllstände, Materialkontrollen, Antriebe, Klappen, Schieber oder weitere Feldsignale können virtuell simuliert werden.
Bedienbilder, Anlagenzustände, Meldungen und Bedienfunktionen können mit simulierten Prozesszuständen getestet und abgestimmt werden.
Funktionen, Signale und Abläufe können bereits vor der realen Inbetriebnahme geprüft und korrigiert werden.
SPS-Programm, Visualisierung und Bedienlogik werden realitätsnah getestet, bevor sie an der Anlage eingesetzt werden.
Viele Tests laufen bereits im Vorfeld ab. Dadurch wird die reale Inbetriebnahme planbarer und strukturierter.
Gerade bei Retrofit-Projekten hilft die virtuelle Vorabprüfung, Umbauten und Softwareänderungen besser abzusichern.
Bedienbilder, Abläufe und Kundenwünsche können vor dem Anlagenstart geprüft und angepasst werden.
Bediener können an der virtuellen Anlage geschult werden, bevor die reale Anlage vollständig verfügbar ist.

