
Der Bediener legt fest, welche Anlagenteile außerhalb der regulären Schichtzeit weiterbetrieben werden sollen.
Sensoren, Drehzahlwächter, Materialkontrollen, Füllstände und weitere Überwachungen müssen aktiv verfügbar sein.
Für ausgewählte Silos oder Materialbereiche werden Ziel-Füllstände festgelegt, auf die die Anlage automatisch hinarbeitet.
Die Steuerung betreibt nur die freigegebenen Bereiche und pausiert Prozesse bei leeren oder vollen Puffern.
Neben den Füllstandszielen wird eine feste Endzeit gesetzt, zu der der Nachtbetrieb automatisch beendet wird.
Bei Zielerreichung, Endzeit oder Störung fährt die Anlage über definierte Schrittketten geordnet herunter.

Sensoren, Drehzahlwächter, Materialkontrollen und weitere Überwachungen stellen sicher, dass die freigegebenen Anlagenteile zuverlässig kontrolliert werden.
Für jeden freigegebenen Anlagenteil werden die passende Fahrweise, Rezeptur und die relevanten Betriebsparameter festgelegt.
Betriebszustände, Störungen, Zielerreichungen und Abschaltgründe werden dokumentiert und können an festgelegte Empfänger weitergegeben werden.
Füllstände in Zwischen- und Endproduktsilos bilden die Grundlage für Zielwerte, automatische Pausen und das Beenden einzelner Prozesse.
Definierte Schrittketten sorgen für ein kontrolliertes Starten, Pausieren und Herunterfahren der Anlage inklusive vorgesehener Nachlaufzeiten.
Definierte Anlagenteile können nach Schichtende weiterlaufen, ohne dass die komplette Anlage dauerhaft personell besetzt sein muss.
Endproduktsilos oder Zwischenpuffer werden nach festgelegten Ziel-Füllständen befüllt und stehen für den nächsten Betriebstag besser bereit.
Der automatisierte Weiterbetrieb entlastet das Bedienpersonal, weil definierte Abläufe ohne durchgehende Anwesenheit ausgeführt werden.
Der Nachtbetrieb startet nur, wenn die relevanten Sensoren, Überwachungen und Anlagenfreigaben aktiv verfügbar sind.
Bei Zielerreichung, Endzeit oder Störung fährt die Steuerung die betroffenen Bereiche geordnet herunter.
Start, Pausen, Störungen, Füllstandsgrenzen und Abschaltungen werden protokolliert und bleiben am nächsten Tag auswertbar.

